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Persönliche Erfahrungen mit Verstopfung

Sie sind mit Ihren Verdauungsproblemen nicht allein

Es ist verblüffend, wie viele Menschen die gleichen Probleme haben und darüber sprechen, wenn erstmal das Eis gebrochen ist. Wenn andere Betroffene offen und ehrlich über ihre Verdauungsprobleme und Erfahrungen sprechen, kann dies schon eine große Erleichterung sein. Wie auch immer Ihre Geschichte aussehen mag, vergessen Sie nicht, dass Sie alles andere als alleine sind – wie Sie an den folgenden Erfahrungsen aus dem Leben anderer Betroffener feststellen werden.

Ich glaube, dass es nicht unbedingt immer eine logische Erklärung dafür gibt, warum man Verstopfung hat. Ich meine ich esse gesund, ich trinke viel Wasser, ich mache jeden Tag Sport und trotzdem bin ich regelmäßig verstopft. Ich glaube, manche Menschen neigen stärker zu Verstopfung als andere, unabhängig von Ernährung und Lebensweise. Es frustriert mich, weil es sich auch darauf auswirkt, welche Kleider ich im Alltag tragen kann. Es klingt vielleicht verrückt, aber wenn man auf die Toilette geht fühlt man sich besser und, wenn man sich besser fühlt, sieht man auch besser aus. Ich hasse es, wenn ich mich aufgebläht fühle und deshalb keine engere Kleidung tragen kann. Es hilft mir, meine Erfahrungen mit Freunden auszutauschen. Was mich ziemlich überrascht hat ist, wie viele Frauen an Verstopfung leiden, wenn man erstmal darüber spricht!
Eine der größten Herausforderungen am Leben mit Reizdarmsyndrom ist, dass die Symptome sich dauernd ändern und man überhaupt nicht vorhersagen kann, was als nächstes passiert. Das macht den Alltag zum Teil richtig schwer. Meine Symptome können zwischen Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung wechseln. Durch das Gespräch mit Freunden habe ich herausgefunden, dass überraschend viele Frauen die gleichen Probleme haben. Ich habe das Gefühl, dass meine Verstopfung sich verschlimmert, wenn ich gestresst oder besorgt bin. Es hilft mir, mit anderen über meine Probleme und Sorgen zu reden und Erfahrungen zu berichten.
Wenn Sie glauben, unter Reizdarmsyndrom zu leiden, suchen Sie Ihren Arzt auf. Das Reizdarmsyndrom ist weit verbreitet und Ihr Arzt wird wöchentlich Besuch von Betroffenen haben. Es braucht Ihnen also nicht peinlich zu sein, Hilfe zu suchen, wenn Sie eines der auf der Webseite erwähnten Symptome an sich feststellen.
Ich finde es einfach, mit meinen Freunden über Verstopfung zu sprechen, denn, sind wir mal ehrlich, wir alle haben das schon mal durchgemacht. Ich glaube, der Austausch mit Menschen, denen man vertraut, ist wichtig. Allen Erfahrungen, die man so im Internet liest, würde ich dagegen nicht trauen. Früher war ich häufiger verstopft, bis ich dann meine Ernährung umgestellt habe. Vor ein paar Jahren war ich mit meinem Gewicht ziemlich unglücklich, also hab ich versucht, auf die ungesunden Dinge wie Chips und Schokolade zu verzichten. Stattdessen esse ich jetzt mehr Obst und trinke mehr. Das hat meiner Verdauung wirklich geholfen. Ich bekomme von Zeit zu Zeit immer noch Verstopfung, aber es ist weit weniger häufig als früher.
Ernährung und Lebensweise zu verändern, kann bei Verstopfung helfen. Finden Sie heraus, was für Sie am besten funktioniert.
Ich glaube, dass Verstopfung bei mir durch Stress ausgelöst wird. Manchmal komme ich zur Arbeit und werde gefragt, ob alles in Ordnung ist, weil ich irgendwie komisch aussehe. Aber so bin ich eben, ein nervliches Wrack. Es hilft mir auch nicht weiter, wenn ich eine Weile lang nicht gestresst war, weil ich dann von meiner eigenen Stressanfälligkeit wieder gestresst werde. Es ist ein Teufelskreis. Ich finde es peinlich. Eigentlich macht das gar keinen Sinn, weil Ärzte ständig von verstopften Patienten besucht werden.

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