Sanofi
Stillen als Ursache für Verstopfung

Ernährung in der Stillzeit

Ernährung und Entspannung zur Stressvorbeugung

In der Stillzeit sind Verdauungsprobleme und Verstopfung nicht selten. Viele Mütter leiden unter dieser unangenehmen Belastung und können sich so nicht unbeschwert ihrem Baby widmen. Ähnlich wie zu Beginn der Schwangerschaft kann die Hormonumstellung nach der Geburt die Verdauung ins Stocken bringen und eine Verstopfung verursachen. Zudem können Geburtskomplikationen, wie Kaiserschnitt, Dammschnitt und auch Hämorrhoidalleiden den Stuhlgang erschweren und eine Verstopfung fördern. Auch sind die ersten Wochen nach der Geburt eine Zeit der Veränderung: ein neuer Tagesablauf, andere Lebensgewohnheiten... Kein Wunder, wenn die Verdauung erst mal aus dem Gleichgewicht gerät und der Darm streikt. Wir zeigen Ihnen auf, worauf Sie bei der Ernährung in der Stillzeit achten sollen!

Wenn Sie nach der Geburt Eisenpräparate einnehmen, kann dies zu Verstopfung führen. Sollte dies der Fall sein, könnten Sie versuchen, das Produkt zu wechseln oder mit Ihrem Arzt zu klären, ob Sie ganz darauf verzichten können. In diesem Fall müssen Sie Ihre Ernährung in der Stillzeit anpassen und Ihren täglichen Eisenbedarf durch Ihre Nahrung abdecken – z.B. Lebensmittel in Form von Nüssen und getrockneten Früchten. Diese liefern nicht nur die zum Stillen benötigte zusätzliche Energie, sondern wirken auch entspannend auf den Darm – solange Sie ausreichend trinken. Zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag sind dabei ideal.
In der Zeit nach der Schwangerschaft sind Verdauungsbeschwerden nicht selten, da sich viele Frauen auf das Stillen und ihr Baby konzentrieren dabei aber ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigen. So wird der Toilettengang verzögert und der Stuhldrang unterdrückt, bis von alleine nichts mehr kommt. Ähnlich wie zu Beginn der Schwangerschaft kann auch die Hormonumstellung nach der Geburt die Verdauung ins Stocken geraten lassen. Wunden nach Damm- oder Kaiserschnitt sowie schwangerschaftsbedingte Hämorrhoiden können eine Verstopfung begünstigen, wenn aus Furcht vor Schmerzen der Stuhlgang unterdrückt wird.

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